Immer mehr Umweltzonen
werden in ganz Europa eingerichtet. Dies geschieht aus dem einfachen und
wichtigen Grund die Umwelt und auch die Menschen vor den gefährlichen
Feinstaubemissionen zu schützen und diese mach und nach aus der Luft
verschwinden zu lassen. Gebiete, welche bereits mit viel Feinstaub versehen
sind sollen so vor einem weiteren Anstieg geschützt werden und in Gebieten in
welchen der Feinstaub noch nicht so präsent ist, sollen davor bewahrt werden,
dass sich zu viel Feinstaub in der Luft sammelt.
Damit dies möglich ist,
sind sie Umweltzonen so eingeteilt, dass man sich nur mit einer bestimmten
bestimmten Umweltplakette in diese Zonen begeben darf. Begibt man sich mit
einer Plakette in eine Zone, welche dieser Zone nicht entspricht, muss man mit
einer Strafe rechnen. Um nicht in die Verlegenheit zu kommen, sich mit seinem.
Fahrzeug nicht in eine bestimmte Zone begeben zu dürfen, sollte man sich also
ein EEV Fahrzeug zulegen, welches der EEV Norm voll und ganz entspricht und
diese in gewissen Fällen in der Menge der Feinstaubemission sogar unterbietet.
So muss man sich keine Gedanken darüber machen, ob die Plakette des Fahrzeuges
für die Umweltzone, welche man befahren möchte, geeignet ist oder nicht.
Da inzwischen auch hohe
Mautgebühren eingerichtet wurden, welche Halter von Fahrzeugen zahlen müssen,
wenn sie über ein Fahrzeug mit einer hohen Feinstaubemission verfügen lohnt es
sich, wenn man auf ein EEV Fahrzeug umsteigt. So kann man ganz einfach und ohne
Probleme eine hohe Mautgebühr vermeiden, welche je nach der Farbe der Plakette
an dem Auto, welche laut Gesetz sichtbar an der Windschutzscheibe angebracht
werden muss, niedriger oder höher ausfällt.
Zudem genießen Fahrer von
einem EEV Fahrzeug eine maximale Ermäßigung beim Zoll und sind zudem dazu
berechtigt Niedrigemissionszonen zu befahren.
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